Veröffentlicht in Gelesene Bücher 2014 und älter, Kinder- und Jugendbücher

Rezension zu „Liebe ist ein Nashorn“ von Uli Leistenschneider

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„Liebe ist ein Nashorn“ erhält von mir 5 von 5 Lesesternen *****

Erhältlich im Kosmos Verlag

 

Rezension zu „Liebe ist ein Nashorn“ von Ulrike Leistenschneider:

Lea ist verliebt – und zwar in Jan. So beschließt sie, ihm den wahrscheinlich längsten Liebesbrief der Welt zu schreiben, obwohl sie nicht vorhat, ihm diesen Brief jemals zu überreichen. Sie beginnt, in einer Art Tagebuchform von ihrem Leben zu berichten, von ihrer Familie, ihrem Schulaltag, ihren Freundinnen und natürlich von jeder noch so kleinen Begegnung mit Jan. Und so erfährt der Leser von der momentanen Trennung der Eltern, dem ein oder anderen Streit mit der besten Freundin, dem schwierigen Verhältnis zum kleineren Bruder – genannt Troll – und von der bevorstehenden Aufführung der Schul-Theater-AG, die ein selbst geschriebenes Stück aufführen möchte.
Es macht einfach Spass, Lea in ihrem Alltag zu begleiten, denn das Buch ist nicht nur sehr unterhaltsam zu lesen, sondern auch begleitet von lustigen, immer gerade zur Geschichte passenden Illustrationen, die aus der Feder von Isabelle Göntgen stammen. Es war das erste Buch in dieser Art, das ich je gelesen habe, aber es hat mich nicht, wie anfangs vermutet, beim Lesen eher gestört, sondern man gewöhnte sich ganz schnell an die tollen Bilder und kann sich die Geschichte letztendlich überhaupt nicht mehr ohne vorstellen.
Das Cover zu Uli Leistenschneiders „Liebe ist ein Nashorn“ ist auf den ersten Blick sehr auffällig, die Farbe Neonorange unterstreicht die Zeichnungen und zieht sofort die Aufmerksamkeit auf sich. Auch sind auf dem Cover alle im Buch Mitwirkenden zu finden, angefangen von Lea, der besten Freundin Pinky, den Eltern, dem Bruder, der verhassten Kröten-Caro und natürlich dem Nashorn, welches für gehörig Wirbel in der Geschichte sorgt.
Ich bin mir sicher, gerade jugendliche Leser finden sich in der Geschichte wieder, können sich gut mit Lea identifizieren und sicher die ein oder andere Gemeinsamkeit entdecken. Aber auch mich, obwohl schon ein bisschen älter als die eigentliche Zielgruppe, hat das Buch wunderbar unterhalten und ich habe mich an keiner Stelle gelangweilt. Würde mich über eine Fortsetzung sehr freuen und bin schon gespannt, welche Farbe nach dem Orange ausgewählt wird und im nächsten Teil die Aufmerksamkeit auf sich zieht.

© Rezension von ElasBookinette

 

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Ein Kommentar zu „Rezension zu „Liebe ist ein Nashorn“ von Uli Leistenschneider

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