Veröffentlicht in Gelesene Bücher (Hörbücher) und Rezensionen 2015

Rezension zu „Glück ist nichts für schwache Nerven“ von Theresia Graw, erschienen im Blanvalet-Verlag

Hier ist eine Rezension zu einem Roman, welcher mein zweiter der Autorin Theresia Graw war. Von „Das Liebesleben der Suppenschildkröte“ hatte ich das Hörbuch gehört (hier meine Rezension dazu ) und „Glück ist nichts für schwache Nerven“ gefällt mir deutlich besser, denn es war wirklich von der ersten bis zur letzten Seite gut unterhaltend und einfach eine nette Lektüre – für mich ein richtiges Gute-Laune-Buch.

Erschienen bei http://www.randomhouse.de/blanvalet/

Glück ist nichts für schwache Nerven erhält von mir 5 von 5 Lesesternen

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Glück ist nichts für schwache Nerven – von Theresia Graw, erschienen bei Blanvalet

Rezension zu „Glück ist nichts für schwache Nerven“ von Theresia Graw

Valentina hat es momentan wirklich nicht leicht….gerade erst die Scheidungspapiere unterschrieben, die erhoffte Beförderung an die neue Kollegin (die mit dem kürzeren Rock) abgetreten, die beste Freundin weit weg auf glücklicher Hochzeitsreise auf Mauritius und die eigene Mutter….ist auch keine große Hilfe, denn diese befindet sich gerade wieder auf einer Demo im Regenwald……doch zufällig fällt Valentina bei der Suche nach Unterlagen für ihre Mutter eine Kiste in die Hand – und in dieser Schachtel könnte der Schlüssel zu ihrem unbekannten Vater liegen, ein Hinweis, der alles aufklären würde. Zufälligerweise sucht dieser Unbekannte gerade eine Haushaltshilfe und so ergreift Valentina die Gunst der Stunde und kommt so in das Haus ihres Vaters – oder zumindest glaubt sie, dass es sich um ihren Vater handeln könnte. Ob oder ob nicht? Wer weiss………

Die Autorin Theresia Graw hat mit ihrem Roman „Glück ist nichts für schwache Nerven“ eine unterhaltsame, lesenswerte Geschichte geschrieben, die auch in ihren Nebenrollen äußerst nett besetzt wurde. So ist Eva, die eigentliche Pflegerin, von Anfang an sehr sympathisch beschrieben und man freut sich immer, mehr von ihr zu erfahren. Und Valentina….sie ist einfach herrlich chaotisch, oft in ihren Handlungen unüberlegt, spontan und trotzdem nicht ins lächerliche abgleitend, sondern einfach sympathisch und so beschrieben, dass man einfach mit ihr leidet, lacht und mitfiebert auf der Suche nach ihrem Vater und ihrem ganz eigenen Traum vom Glück.

Es war nach „Das Liebesleben der Suppenschildkröte“ mein zweiter Roman, den ich von Theresia Graw gelesen habe und ich muss feststellen, dieser hier hat mir um einiges besser gefallen. Fast bis zum Ende war vieles im Unklaren und dadurch lässt es sich herrlich unterhaltsam und flüssig lesen, denn man ist durch die bildliche Schreibweise und die Handlung so in der Geschichte gefangen, dass man (leider) viel zu schnell am Ende angelangt ist, um schließlich zu erfahren, wie sich alles aufklärt und die Geschichte endet.

Für mich war „Glück ist nichts für schwache Nerven“ von Anfang bis zum Ende ein gut unterhaltendes Buch und ich würde mich freuen, bald mehr von der Autorin lesen zu können.

Erschienen ist das Buch bei Blanvalet

© Rezension von ElasBookinette

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2 Kommentare zu „Rezension zu „Glück ist nichts für schwache Nerven“ von Theresia Graw, erschienen im Blanvalet-Verlag

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