Veröffentlicht in Gelesene Bücher (Hörbücher) und Rezensionen 2015, Kinder- und Jugendbücher

Rezension zu „Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma“ von Lisa-Marie-Dickreiter und Winfried Oelsner

 

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Max und die Wilde 7 – Die Geister-Oma erhält von uns begeisterte 5 von 5 Lesesternen *****

Erschienen im Oetinger Verlag ( www.oetinger.de )

 

Rezension zu „Max und die Wilde 7 – Die Geister-Oma“ von Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner:

Max hatte sich seinen ersten Schultag so schön vorgestellt – und dann kommt alles ganz anders. Denn anstatt als gefeierter Held nach seinen Abenteuern in den Sommerferien dazustehen, nachdem sein Lehrer den Artikel aus der Zeitung vorgelesen hat, sieht die Situation danach nicht gut für ihn aus. Hauptgrund dafür ist sein „Erzfeind“ Ole, der ihn ständig hänselt und so gar nicht beeindruckt ist. Den Max‘ beste Freunde sind drei Senioren, die im Seniorenheim Burg Geroldseck leben, genau so wie Max und seine Mutter, die dort arbeitet.
Aber es soll noch schlimmer kommen – denn erstens wurde nachts eine seltsame Geister-Oma auf der Burg gesehen – und gehört – und zweitens muss Max auch noch gegen die eigene Schulmannschaft antreten – mit einem Opa-Team.

„Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma“ ist bereits der zweite Teil rund um Max und die Senioren vom Tisch Nr. 7 – der erste Fall der Kinderkrimi-Serie ist „Das schwarze Ass“. Die Teile können problemlos unabhängig voneinander gelesen werden, aber mehr Spass macht es sicherlich, mit dem ersten Teil zu beginnen.

Die Autoren Lisa-Marie Dickreiter und Winfried Oelsner haben mit Max und seiner wilden 7 eine vollkommen andere Ermittlerbande beschrieben, die witzig und voller lustiger Einfälle ist, trotz des hohen Alters der Bandenmitglieder Vera, Horst und Kilian. Auch die Umgebung der Geschichten rund um Burg Geroldseck sind genau richtig für Kinder-Krimigeschichten, denn dort können so herrlich gruselige Bilder entstehen.

Der Schreibstil lässt sich wunderbar lesen und, kaum hat man die erste Seite gelesen, ist man auch schon angekommen, ist mitten in Max‘ Welt. Und diese Welt ist nicht immer leicht für den Jungen, denn ihn plagen viele Sorgen und Ängste, die gut nachvollziehbar beschrieben sind und dafür sorgen, dass die Kinder beim Lesen vollkommen im Buch versinken können, miträtseln und Max einfach sympathisch und nett finden.

Zahlreiche Illustrationen von Ute Krause runden das Lesevergnügen perfekt ab und machen das Buch zu einem rundum tollen Erlebnis – Daumen hoch!

Der nächste Band ist bereits geplant, auf den hoffentlich noch viele weitere folgen werden, denn Max und seine wilde 7 ist eine tolle Krimireihe für Kinder.

Erschienen im Oetinger-Verlag.

© Rezension von ElasBookinette

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2 Kommentare zu „Rezension zu „Max und die wilde 7 – Die Geister-Oma“ von Lisa-Marie-Dickreiter und Winfried Oelsner

  1. Schöne Rezi, die Lust auf mehr macht! Ich durfte Max‘ Abenteuer auch schon lesen und fand ihn genau wie du toll! Kennst du den ersten Band?

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