Veröffentlicht in Gelesene Bücher/Hörbücher - Rezensionen 2016, Kinder- und Jugendbücher

Rezension zu „Hexinella Besenstiel“ von Anja Schenk

 

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Erschienen ist „Hexinella Besenstiel“ von Anja Schenk im Engelsdorfer Verlag.

 

Rezension zu „Hexinella Besenstiel“ von Anja Schenk:

Es war einmal…..so beginnen die meisten Märchen und auch die Geschichte von „Hexinella Besenstiel“.

Das kleine Mädchen Hexinella lebt ganz alleine in ihrem kleinen Häuschen im Wald, seitdem ihre Mutter, eine der besten Hexenmeisterinnen ihrer Zeit, gestorben war. Ziemlich einsam ist es dort, denn die anderen Waldbewohner halten einen großen Abstand zu Hexinella ein. Sie fürchten sich vor Hexen und können nicht wissen, dass Hexinella eigentlich ganz nett ist und kein Grund zum Gruseln besteht. Einzig der Rabe ist es, der den Kontakt zu Hexinella sucht und sie durch seine Sprüche immer ein wenig ärgert. Soll sie etwa doch versuchen, das Zaubern und Hexen zu lernen?

Das Buch ist empfohlen für die jüngeren Leser ab 5 Jahren – und zum Vorlesen ist es auch bestens geeignet. Der Anfang der Geschichte ist allerdings ein wenig traurig von der Stimmung her, da Hexinella sehr einsam ist, alleine lebt und keine Freunde hat. Doch durch den Raben ändert sich vieles……. und so wird es noch ziemlich aufregend und spannend, bis Hexinella erkennt, was sie wirklich möchte.

Der Schreibstil von Anja Schenk ist sowohl zum Vor- als auch zum Selberlesen für etwas geübtere Erstleser bestens geeignet.

Was die Geschichte noch hervorragend ergänzt und das Buch zu einem gelungenen Lesevergnügen werden lässt, sind die im ganzen Buch verteilten farbigen Illustrationen von Susanne Schröpel. Hier kann man Hexinella’s Geschichte noch einmal bildlich vor sich sehen und es gibt – vor allem auf den ganzseitigen Bildern – einige Details zu entdecken. So haben sicherlich auch schon jüngere Kinder, die vielleicht noch nicht selbst lesen können, bereits ein Buch zum Durchblättern und die Gelegenheit, Hexinellas Geschichte selbst nachzuerzählen. 

Das Ende der Geschichte hätten wir uns zwar etwas anders gewünscht, allerdings gibt es vielleicht gerade deshalb noch eine Fortsetzung von „Hexinella Besenstiel“.

Erschienen ist das Buch im Engelsdorfer-Verlag (Leipzig).

© Rezension von ElasBookinette

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