Veröffentlicht in Gelesene Bücher/Hörbücher - Rezensionen 2017, Kinder- und Jugendbücher

Rezension zu „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg

 

Rezension zu „House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ von Frank M. Reifenberg:

Melli und ihre Familie haben geerbt…und ziehen deshalb von New York zurück nach Deutschland in die Villa von Emilie Bauerfeind, einer Urgroßschwiegercousine. Doch leider ist es weder im Ort Kohlfincken noch in der Villa so wie erwartet. Denn das neue Zuhause ist schon auf den ersten Blick etwas unheimlich und nicht gerade frisch renoviert…..und als Melli einen zweiten Blick riskiert, erlebt sie etwas vollkommen unerwartetes. Denn das geerbte Haus verbirgt ein Geheimnis, welches – etwas untertrieben – ein wenig unheimlich ist und von Melli einiges an Mut erfordert.

„House of Ghosts – Das verflixte Vermächtnis“ ist der erste Teil einer Reihe. Von Beginn an schafft es  der Autor Frank M. Reifenberg mit seiner Schreibweise und vor allem mit der Geschichte rund um die Familie Bower voll und ganz, den Leser in die Geschichte zu katapultieren und teilweise gruselige Lesestunden zu erleben.

Empfohlen wird das Buch ab 10 Jahren, von daher ist es meiner Meinung nach genau die richtige Dosis Grusel für dieses Alter. Jüngere Leser könnten sich eventuell etwas unwohl fühlen beim Lesen, jedenfalls ist das Buch hier wahrscheinlich nicht als Gute-Nacht-Geschichte geeignet.

Die Geschichte wird hauptsächlich aus der Sicht von Melli, der Tochter der Familie Bower, erzählt, was in einer tollen Art und Weise geschieht, denn diese muss sich nach dem Umzug in die baufällige Villa nicht nur an das neue Leben, sondern auch an neue, teilweise unangenehme Mitbewohner gewöhnen.
Doch dies alles muss sie natürlich nicht allein durchstehen, sondern findet in Gestalt des Nachbarjungen Hotte eine tolle Hilfe – und einen guten Freund.

Teilweise kurze Kapitel werden aus der Sicht von Aurora, dem Geist, erzählt, was die Geschichte noch spannender werden lässt. Auch sind immer wieder kleine Illustrationen im Buch zu finden, welche die ohnehin schon bildliche Schreibweise in einer schönen Art und Weise unterstützen.

Das Cover passt hervorragend zum Inhalt, zeigt schon ein wenig von der gruseligen Atmosphäre der Geschichte und macht einfach neugierig auf das „House of Ghosts“. Meiner Meinung nach ein tolle Geschichte für Jungen und Mädchen ab dem empfohlenen Lesealter von 10 Jahren.

Wir freuen uns schon jetzt auf die Fortsetzung und sind gespannt auf weitere schaurig-schöne Abenteuer.

Erschienen im Verlag ArsEdition.

© Rezension von ElasBookinette

 

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