Veröffentlicht in E-Books, Gelesene Bücher/Hörbücher - Rezensionen 2017

Rezension zu „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ von Marie Keller

 

Hier folgt meine Rezension zum Buch „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ von Marie Keller. Zu diesem Buch ist morgen auch die „Blogparade“ hier auf ElasBookinette zu Gast.

 

 

Rezension zu „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ von Marie Keller:

Mich hat hier, bei diesem Buch, zu allererst das tolle Cover angesprochen. Zwar begegnen einem momentan einige Geschichten dieser Art – also eine Mischung aus Liebesgeschichte und  Geschehnissen rund um’s Kochen oder Restaurant/Küche – aber da ich bisher immer wieder schöne Lesestunden mit diesen Geschichten verbracht habe, war ich auch hier bei „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ nach dem Lesen des Klappentextes sofort wieder neugierig auf die Geschichte und habe mich auf das Lesen gefreut.

Die Hauptprotagonistin ist hier Sophie Weber, eine Lehrerin aus Deutschland. Sie ist gerade frisch getrennt von ihrem Lebensgefährten, von welchem sie sich nach drei Jahren Beziehung aufgrund, na ja unschöner Umstände, getrennt hat. Als ihre unbekannte Großmutter stirbt und ihr ein Haus mit kleinem Bistro und darüber liegender Wohnung in Frankreich vererbt, packt Sophie kurzerhand die Koffer, um sich selbst ein Bild vom Zustand des geerbten Projektes zu machen. Und als sie erst in dem kleinen Örtchen Courvelle in Frankreich angekommen ist, wird ihr sofort klar – dieser Aufenthalt dauer länger als geplant, denn hier wurde schon länger nicht mehr renoviert. Um das Haus zu einem besseren Preis verkaufen zu können, fängt Sophie mit den Renovierungsarbeiten an……und nicht nur das Bistro lässt ihr Herz nach und nach höher schlagen……

Von Beginn an schafft es die Autorin Marie Keller, eine  Wohlfühlatmosphäre beim Lesen zu erzeugen. Dafür sorgt in erster Linie natürlich die unbeschreiblich bildhafte, tolle Schreibweise, allerdings auch ihre Erzählung an sich.

Auch hat man keinerlei Probleme, mitten in die Geschichte einzutauchen, sich die Hauptprotagonistin Sophie und all die anderen Personen, welche ihr nach und nach begegnen,  vorzustellen und jederzeit einordnen zu können.

Wie das Cover schon vermuten lässt, wird hier auch einiges an Rezepten ausprobiert und viel Zeit in der Geschichte mit dem Kochen verbracht…..wobei ich hier empfehlen würde, das Buch nicht mit leerem Magen zu lesen, denn dann könnte es dank der unglaublich gut vorzustellenden Schreibweise vorkommen, dass man sofort und auf der Stelle das Buch unterbrechen muss, um sich selbst etwas Köstliches zuzubereiten 😉

Mit „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ erzählt die Autorin von der ersten bis zur letzten Seite eine gut unterhaltende Geschichte, die eine tolle Mischung ist aus Liebes- und Familiengeschichte, Koch- und Küchenatmosphäre, Freundschaft und natürlich eine tolle Beschreibung der Umgebung.

Einzig das Ende hat mir nicht ganz so zugesagt, dies hätte meiner Meinung nach noch etwas ausführlicher sein können. Hier ist aber auch schon der einzige kleine Kritikpunkt, welchen ich an diesem Buch auszusetzen habe.

Für mich passt das Buch perfekt in die kommende Urlaubszeit, denn es eignet sich hervorragend für entspannte Lesestunden,ein schönes Wohlfühlbuch.

© Rezension von ElasBookinette

 

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Ein Kommentar zu „Rezension zu „French Kiss: Liebe zum Nachtisch“ von Marie Keller

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